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"Die Ausbildung zur A-Lizenz war hoch interessant"

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Die Nachwuchsarbeit bei den Rhein-Neckar Löwen erlebt eine weiterte qualitative Aufwertung: Tobias Scholtes hat die A-Trainerlizenz des Deutschen Handball-Bundes (DHB) erworben. Der 34-jährige Nachwuchstrainer der Junglöwen stammt aus den eigenen Reihen.

In der Saison 2006/07 absolvierte er sogar vier Bundesligapartien für die Löwen und nach seiner aktiven Spielerkarriere einerseits als Trainer aktiv, kümmert sich im Verein aber gleichzeitig auch um Sponsoring und Marketing. „Für Tobias Scholtes freut es mich ungemein, denn er engagiert sich seit vielen Jahren bei uns im Verein. Ich bin sehr stolz darauf, dass er die A-Lizenz erworben hat“, erklärt Rolf Bechtold, Sportlicher Leiter der Junglöwen.

Im folgenden Kurz-Interview haben wir den frisch gebackenen A-Lizenzinhaber befragt. 

Hallo Tobias, herzlichen Glückwunsch zur A-Lizenz. Es war bestimmt ein hartes Stück Arbeit, diese Lizenz neben Beruf und Löwen-Engagement zu erwerben?

Tobias Scholtes: Ja, absolut. Die Anforderungen sind sehr hoch und für die Lehrgänge und Vorbereitungen braucht man viel Zeit. Ich bin froh, dass ich diese Herausforderung erfolgreich meistern konnte und freue mich auf die weitere Zeit bei den Junglöwen.

Worauf lagen bei dieser Ausbildung die Schwerpunkte?

Tobias Scholtes: Es spielen aufbauend auf den bereits vorhandenen Qualifikationen und Trainererfahrungen verschiedene Kompetenzfelder eine Rolle. Von fachlicher Sicht über methodische und organisatorische Kompetenz reicht das Feld bis hin zur sozialen Kompetenz. Die Ausbildung war hoch interessant und umfasste etwa 185 Lerneinheiten.

Auch eine Hospitation war dafür erforderlich. Wo durftest Du reinschauen?

Tobias Scholtes: Meine Hospitation konnte ich bei unserer ersten Mannschaft absolvieren. Es war und ist immer sehr interessant zu sehen, wie Nikolaj Jacobsen und Oli Roggisch die Jungs auf die Spiele vorbereiten und sie mit den Spielern umgehen.

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Glückwunsch Tobias Scholtes zur A-Lizenz - Fotos: RNL/Knebel
Klare Anweisungen und Offenheit prägen den Stil des 34-jährigen Junglöwen-Coachs