
Kämpferische D1 belohnt sich mit Auswärtssieg
20. Januar 2026
Die D1 hat sich bei der HG Oftersheim/Schwetzingen erfolgreich in einer torreichen Partie mit 51:42 (23:20) durchgesetzt.

In einem intensiven Duell zweier Topmannschaften – Schwetzingen als Tabellendritter, die Löwen als Spitzenreiter – zeigten die Gäste große Moral und Einsatzwillen.
Die Partie begann alles andere als optimal für die Löwen. Schwetzingen erwischte den besseren Start, agierte sehr offensiv und nutzte Unsicherheiten im Rückzugsverhalten der Gäste konsequent aus. Bereits in den ersten Minuten lief die D1 mehrfach einem Rückstand hinterher.
Nach einer frühen Auszeit steigerten sich die Löwen jedoch deutlich. Das Rückzugsverhalten wurde konsequenter, die Abwehr stand kompakter und das Umschaltspiel nach vorne gewann an Tempo. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit mehreren Ausgleichen, ehe die Löwen zunehmend die Kontrolle übernahmen.
Durch schöne Angriffskombinationen und erfolgreiche Abschlüsse auf allen Positionen erspielte sich die D1 erstmals einen kleinen Vorsprung. Vor allem über die schnelle Mitte und ein verbessertes Konterverhalten erzielten die Löwen einfache Tore und gingen mit einer 23:20-Führung in die Halbzeit.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Schwetzingen hartnäckig und verkürzte den Rückstand mehrfach. Erst ab der 28. Minute konnten sich die Löwen mit einem 5-Tore Vorsprung absetzen und die Führung bis zum Schluss halten. Am Ende stand ein verdienter 51:42-Auswärtssieg. Trotz weiterhin zu vieler Gegentore überzeugte die Mannschaft mit großer Einsatzbereitschaft. Die Trainer lobten die kämpferische Leistung und Moral, insbesondere nach dem frühen Rückstand.
Am Sonntag empfängt die D1 daheim die JSG Weschnitztal. Hier gilt es die Abstimmung in der Abwehr sowie das Zusammenspiel mit dem Torhüter weiter zu verbessern.
Es spielten:
Leonard Fey (TW), Henrik Pankratius (12), Leon Steinbeck (10), Maximilian Hackel (9), Paul Garreis (8), Finn Bindel (6), Elias Berner-Hölzel (3), Andrej Lekic (2), Raphael Zoller (1), Luis Bart.
