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Die Jugend der Rhein-Neckar Löwen
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Die Junglöwen

mC2 feiert deutlichen Auswärtssieg in Heddesheim

28. September 2026

Die mC2 der Rhein-Neckar Löwen hat in der Oberliga auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen und sich bei der SG Heddesheim deutlich mit 43:16 (18:7) durchgesetzt.

Die U14 feiert einen klaren Sieg

Die U14 feiert einen klaren Sieg

Mit Spannung war die Partie erwartet worden, denn bereits in der vergangenen Saison hatten sich beide Mannschaften intensive Duelle geliefert. In der Qualifikationsrunde mussten sich die Junglöwen der SG Heddesheim noch knapp geschlagen geben. Entsprechend motiviert und aufmerksam startete die U14 diesmal in die Begegnung.

Junglöwen legen furios los

Die Junglöwen erwischten einen sehr guten Start und waren von Beginn an hellwach. Mit einer aggressiven und gut organisierten Abwehr sowie einem variablen Angriffsspiel setzte sich die Mannschaft schnell ab. Nach zehn Minuten führten die Junglöwen bereits mit 8:0.

Auch danach bestimmte die mC2 das Spielgeschehen. Die Abwehr stand sicher und ließ Heddesheim nur wenige Möglichkeiten, während im Angriff die eingeübten Abläufe immer wieder erfolgreich umgesetzt wurden. Zur Halbzeit hatte sich die Mannschaft eine verdiente 18:7-Führung erspielt.

Auch nach der Pause kein Nachlassen

Nach dem Wiederanpfiff knüpfte die Mannschaft direkt an die starke erste Hälfte an. Die Junglöwen agierten weiterhin aufmerksam in der Abwehr und spielten ihre Angriffe konsequent aus. Nach 40 Minuten stand es bereits 36:12, auch in der Schlussphase ließ das Team nicht nach und erhöhte bis zum 43:16-Endstand.

Trainer Steinbeck zeigte sich entsprechend zufrieden: „Ich bin stolz auf die Mannschaft. Trotz der hohen Führung und der spielerischen Überlegenheit haben die Jungs bis zum Schluss konzentriert gespielt und nicht nachgelassen.“

Besonders erfreulich: Alle Feldspieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Damit zeigte die Mannschaft einmal mehr ihre Stärke im Zusammenspiel und in der Breite des Kaders.

Rhein-Neckar Löwen 2: Ole Ferber, Leonard Fey – Raphael Zoller (9), Fabian Isenmann (7), Tino Paljar (7), Paul Garreis (6), Maximilian Hackel (5), Leon Steinbeck (3), Andrej Lekic (2), Finn Bindel (1), Luis Bart (1), Fritz Gärtner (1), Jonathan Wagner (1).

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