
U18 zeigt erneut Moral, unterliegt aber in Pforzheim
1. Oktober 2026
Die U18 der Rhein-Neckar Löwen musste sich in der Regionalliga bei der SG Pforzheim/Eutingen mit 34:38 (15:20) geschlagen geben.

Die U18 unterliegt auch in Pforzheim
Nach einem schwierigen Start kämpften sich die Junglöwen mehrfach zurück, konnten die Partie in der Schlussphase aber nicht mehr drehen.
Pforzheim erwischte den deutlich besseren Beginn und führte nach sechs Minuten bereits mit 5:1. Wenig später war der Rückstand beim 2:9 auf sieben Tore angewachsen.
Mit zunehmender Spieldauer fanden die Löwen jedoch besser in die Begegnung. Eine offensivere Abwehr brachte mehr Zugriff, gleichzeitig wurden die eigenen Chancen konsequenter genutzt. Tor um Tor arbeitete sich die U18 heran und verkürzte bis auf 13:14. Die Möglichkeit zum Ausgleich war da, doch einige unglückliche Entscheidungen und vergebene Chancen verhinderten den kompletten Anschluss. Pforzheim nutzte diese Phase und ging mit einer 20:15-Führung in die Pause.
Erneute Aufholjagd nach dem Seitenwechsel

Auch nach Wiederbeginn erwischten die Gastgeber den besseren Start und setzten sich erneut deutlicher ab. Doch die Junglöwen gaben sich nicht geschlagen. Mit einer offenen Mann-gegen-Mann-Deckung erhöhte die Mannschaft nochmals den Druck und kämpfte sich wieder bis auf zwei Tore heran.
In der entscheidenden Schlussphase fehlte dann die letzte Konsequenz. Zu viele vergebene Chancen und Ballverluste verhinderten eine weitere Aufholjagd, sodass Pforzheim den Vorsprung bis zum 38:34-Endstand verteidigte.
Trotz der Niederlage zeigte die U18 erneut große Moral und kämpfte sich auch nach deutlichen Rückständen immer wieder zurück.
Bereits am Sonntag um 17:00 Uhr wartet die nächste Herausforderung. In der Stadthalle Östringen empfängt die U18 den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter aus Konstanz.
Rhein-Neckar Löwen II: Lasse Ferber, Leon Seibold – Lenn Zapf, Finn Stefanie (3), Paul Füßler (1), Emilio Bruckschen (8), Moritz Knoll (4), Noah Penhallegon (2), David Emmerling (6), Johannes Weber, Valentin Daniels, Maximilian Daniels (2), Tom Wittmann, Leopold Herrmann (7), Quentin Mai (1).
