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U19 startet am Sonntag in Meisterrunde

     Männliche A1-Jugend  

Zum Auftakt der Meisterrunde empfangen die Rhein-Neckar Löwen am Sonntag (16 Uhr, Trainingshalle Kronau) die HSG Handball Lemgo. Der amtierende Deutsche Meister ist gewarnt, denn die Ostwestfalen kennen auf der Platte nur ein Gas: Vollgas!

336 Tore in neun Spielen, ein Schnitt von 37,33 Toren pro Partie. Das ist die beeindruckende Bilanz der HSG Handball Lemgo nach dem Ende der Vorrunde. Keine andere Mannschaft der A-Jugend-Bundesliga hat in dieser Saison häufiger getroffen. Mit ihrer Offensivkraft haben die Jungs aus dem Lipperland 12:6 Punkte erspielt und sich damit Platz vier in der Staffel West gesichert. Doch Lemgo hat darüber hinaus noch weitere Stärken: Neben dem enormen Tempospiel verfügt Lemgo auch über eine klasse Moral und Kampfkraft. In der Vorrunde lagen sie in Magdeburg 30 Sekunden vor Schluss mit 34:36 zurück – und gewinnen am Ende mit 37:36. Vermutlich der schnellste 3:0-Lauf, den es in der JBLH je gab. 

"Wir freuen uns riesig auf die Herausforderung Meisterrunde und die Gegner. Lemgo kommt mit hohem Tempo aus der zweiten und dritten Welle und hat nicht zu Unrecht die meisten Tore erzielt. Wir wollen dieses Tempo mit offenem Visier mitgehen, aber auch zeigen, wer der Herr im Hause ist", erklärt Junglöwen-Coach Daniel Haase, der noch um den Einsatz von Spielmacher Magnus Grupe bangt. Weitere Akteure sind derzeit angeschlagen, zudem wirken U19-Spieler beim Drittligaauftritt am Samstag in Oppenweiler mit. 

Nach der Vorrunde geht es für die Junglöwen wieder bei Null los - und angesichts der namhaften Gegner, die sich in der Staffel tummeln, gilt es Ausrutscher wie zuletzt in Balingen partout zu vermeiden. "Wir haben in den letzten Tagen konzentriert gearbeitet, unsere Automatismen weiter verbessert und werden mit vollem Fokus die Heimaufgabe gegen Lemgo annehmen", blickt Haase zuversichtlich auf das Auftaktmatch in Kronau voraus. 

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