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Wie die Rhein-Neckar Löwen SAP Sports One nutzen

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Im Handball passiert immer etwas auf dem Feld. Jede Bewegung, jeder Pass zählt. Manchmal entscheiden Sekunden über den Ausgang eines Spiels. Auf die Intuition der Spieler kommt es an und auf deren Dynamik. Aber auch auf die persönliche Vorbereitung, die Analyse des Gegners und auf die Abstimmung der Spielstrategie. Dafür braucht man vor allem eins: Daten. Daten über die eigene Leistung, das Training, die Auswertungen vorheriger Spiele, aber auch Daten über die Spielweise des Gegners, dessen Angriffsplan, Stärken und Schwächen.

Die Rhein-Neckar Löwen, amtierender Handball-Pokalsieger und zweifacher Deutscher Meister, nutzen schon lange Daten-basierte Erkenntnisse zur Vorbereitung ihrer Spiele. Seit der Saison 2017/2018 nutzen sie zusätzlich SAP Sports One zur Datenanalyse. „Man kann keine Titel oder Siege planen. Aber man kann seine eigene Leistung planen. Und die SAP Sports One App liefert mir für die Vorbereitung der Spiele wichtige Daten“, sagt Andy Schmid, Kapitän der Löwen und für viele Experten einer der besten Handballspieler der Welt. „Ich kann in jeder Alltagssituation das Handy herausholen, mir kurz ein paar Spielszenen anschauen, die der Trainer mir geschickt hat, um mich vorzubereiten. Wie wollen wir spielen, wie wird der Gegner reagieren, wenn wir das spielen? Ich möchte einen guten Mix finden zwischen vorbereitet sein, zwischen alles wissen und Intuition. Damit mich nichts überrascht.“

"Die perfekte Plattform"

SAP Sports One bietet den Rhein-Neckar Löwen neben verschiedenen Daten-Analysetools zu Spieldaten, Trainingsinformationen sowie Details zur Gesundheit der Spieler auch einen weiteren Vorteil: Alle Informationen laufen zentral zusammen und sind für alle verfügbar. „SAP ist für uns ein Technologiepartner, der uns mit SAP Sports One die perfekte Plattform bietet, um uns einen riesigen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, fasst Oliver Roggisch, Sportlicher Leiter der Rhein-Neckar Löwen, den Anreiz für die Nutzung der Lösung zusammen. „Jede einzelne Abteilung, das medizinische Team, das Trainerteam, das Management, die Spieler – alle arbeiten mit einer Anwendung. Früher hatte jeder seine eigenen Excel-Tabellen. Jetzt gibt es eine Plattform, in die alles eingepflegt wird. Jeder hat Zugriff darauf. Und so können wir auf kurzem Weg Daten austauschen und viel schneller arbeiten.“ Auch der komplette Unterbau nutzt das Programm und profitiert davon. 

Für Roggisch, früher selbst aktiver Bundesliga-Spieler und ehemaliger Handball-Weltmeister, sind technologische Hilfsmittel wie SAP Sports One ein wichtiger Faktor für zukünftige Erfolge: „Die letzten drei Jahre haben gezeigt, was wir für einen Erfolg hatten. Wir sind zwei Mal Deutscher Meister geworden, sind amtierender Pokalsieger. Diesen Weg wollen wir weitergehen. Und mit SAP Sports One haben wir Daten-technisch alle Voraussetzungen, die man braucht, um weiterhin Erfolg zu haben.“ Andy Schmid sieht das genauso: „Es ist toll, einen Partner wie die SAP zu haben, die weit mehr als ein Sponsor ist. Dank SAP haben wir Zugriff auf das neueste technologische Know-how, um die Mannschaft immer weiter nach vorne zu bringen. Dass wir jetzt die SAP Sports One App als erste Mannschaft im Handball überhaupt nutzen können, ist super!“

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